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SAN PELLEGRINO-PASS – Col Margherita – EL SFORCELIN – (Vallazza Scharte) – GEREBURT (Iuribrutto)

WANDERUNGEN LISTE

 

Man erreicht den San Pellegrino-Pass mit dem Auto, das man gegenüber dem Berghospiz (einer alten Konstruktion in der Nähe des Kirchleins) stehenlässt. Zu Fuss erreicht man die Talstation des “Col Margherita”, die sich in östlicher Richtung auf der gegenüberliegenden Seite der Wasserscheide befindet. In wenigen Minuten befördert uns die Seilbahn auf den “Col Margherita”, eine mächtige Porphyr-Felswand in 2550 m Höhe. Von hier nimmt man die Strecke, die in westlicher Richtung dem Bergkamm folgt. Rechts fällt der Berg mit schwarzen Pfeilern in das San Pellegrino-Tal ab, links befindet sich eine steinige Ebene (Lastei di Pradazzo), die sanft in Richtung “Valles-Pass” abfällt. Man folgt dem Lauf der Wasserscheide und bleibt immer in Höhe, wobei An-und Abstiege wechseln (an klaren Tagen: wunderbarer Blick; bei tiefhängenden Wolken: Orientierungsschwierigkeiten). Das Gebiet, das zur italienischen Front gehörte, weist Spuren des Ersten Weltkriegs auf. Ab und zu stösst man auf zerfallene Schützengräben. In Höhe des “Pradazzo-Baches” überquert der Pfad "El Sforcelin", die “Vallazza-Scharte” (2521 m), biegt nach rechts ab und nimmt den Anstieg zum “Gereburt (Iuribrutto)-Gipfel” in Angriff, eine öde Ebene, die nördlich auf das San Pellegrino-Tal herabstürzt (Zeit: 2.00 Std). Wenn man vom Gipfel aus in Richtung Westen schaut, sieht man die mächtigen Böschungen des “Cimon de Boce-Gipfels” (2745 m), einer österreichisch-ungarischen Hochburg. Man steigt in Richtung der “Gereburt (Iuribrutto)-Scharte” ab, die von Schutt-und Porphyrmassen bedeckt ist. Hier wählt man den abschüssigen Pfad Nr. 628, der in nördlicher Richtung zum San Pellegrino-Pass führt. Man läuft neben der dunklen “Gereburt-Wand” entlang, steigt einen schmalen Pfad zum “Orso-Pass” auf (2267 m), von wo man zwischen kleinen Lärchen in die gleichnamige Mulde absteigt. Rechts befindet sich der Kamm, der auf dem vorhergehenden Streckenstück zurückgelegt worden ist. Weiter geht es bergab zwischen lichten Wäldern und üppigen Rhododendren in Richtung des San Pellegrino-Passes. Links sieht man den wünderschönen Morenensee. Auf einer weiten Wiesenfläche erreicht man schliesslich den Pass (Zeit: 1.00; 3.00 Std). 

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